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Traditionelles |
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Die Highland Games sind eine traditionelle Veranstaltung mit Wettkämpfen, die bis in das 10. Jahrhundert zurückzuführen sind. Diese waren ursprünglich Bestandteil der Treffen (Gatherings) schottischer Clans in den schottischen Highlands. Dort sind sie auch heute noch zu Hause. Sie finden aber auch überall dort statt, wo sich Schotten angesiedelt haben, so auch zum Beispiel in Amerika und Kanada. In unseren Breiten begeistern sich immer mehr Menschen für diese Traditionen, sodass z.B. auch in den Niederlanden, in Belgien und nicht zuletzt auch in ganz Deutschland diese Hochland Spiele stattfinden. In Schottland gibt es jährlich bis zu 100 Highland Games, die durch die Scottish Games Association organisiert werden. Die bekanntesten Spiele finden alljährlich Anfang September in Braemar statt. Sie stehen traditionell unter der Schirmherrschaft von Königin Elisabeth II., die meist persönlich anwesend ist. Die Highland Games werden von traditioneller Musik, besonders dem Dudelsackspiel, und Tänzen begleitet. Auch hierbei werden Wettkämpfe ausgetragen. Die Spiele sind ein Volksfest für die ganze Gesellschaft und locken auch tausende Touristen an. Die Highland Games stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer Schottlands zu finden, die dann oft für den König Leibwächter und Boten wurden. |